Gemeinnützige Werkstätten Oldenburg e.V.

Ausbildung zum/zur Metallfeinbearbeiter/in

      

                       
                             
 
         

Die Gemeinnützigen Werkstätten bieten seit September 2010 die Ausbildung zum Metallfeinbearbeiter/ zur Metallfeinbearbeiterin an.

Die Zielgruppe sind Menschen mit Behinderung im Sinne von
§ 117 SGB III Voraussetzung für die Zulassung zu einer Berufsausbildung zum/r Metallfeinbearbeiter/in ist in der Regel eine Eignungsuntersuchung, die durch die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst wird. Die Reha-Beratung der zuständigen Agentur für Arbeit informiert über Voraussetzungen und Anmeldung.


Beim Ausbildungsberuf Metallfeinbearbeiter/in handelt es sich um eine dreijährige Ausbildung. Sie wird bei uns als außerbetriebliche Einrichtung (Ausbildungsbetrieb) und in der Berufsschule (duale Ausbildung) durchgeführt.

Folgende Anforderungen werden an die Auszubildenden gestellt:


  • Förderschul- oder Hauptschulabschluss
  • Technisches Verständnis
  • Belastbarkeit und Ausdauer
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Zuverlässigkeit


Ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss verbessert die Aussicht auf eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Metallfeinbearbeiter/innen arbeiten in Betrieben der Metallindustrie oder in Handwerksbetrieben des Metallgewerbes. Infrage kommen Beschäftigungen vor allem in der Serienfertigung, z.B. in der Feinmechanik, im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau. Nach ihrer Ausbildung müssen sich die Fachkräfte entscheiden, worauf sie sich spezialisieren möchten. Sie können beispielsweise vor allem an Werkzeugmaschinen in den Bereichen Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen arbeiten. Fertige Maschinen und Geräte stellen sie nach der Montage auf Anweisung auch ein und helfen bei der Montage beim Kunden mit. Wartungs- und Reparaturarbeiten nehmen sie ebenfalls vor. Für Metallfeinbearbeiter/innen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über verbesserte Bearbeitungsverfahren oder neuartige Werkstoffe informieren.


Die Ausbildung wird von der Bundesagentur für Arbeit gefördert.

Eine Teilnahme an der Ausbildung ist nur durch die Zuweisung durch die Beratungsfachkraft der für den Wohnort zuständigen Agentur für Arbeit möglich.

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Ihre Ansprechpartner

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26127 Oldenburg


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