Gemeinnützige Werkstätten Oldenburg e.V.

  • Wirtschaftsfaktor und Teilhabemotor

    Astrid Grotelüschen besuchte die Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V. (GWO) Sandkrug, in ihrem Wahlkreis. Im Fokus des Termins stand die Arbeit der GWO für die regionale Wirtschaft und die Möglichkeiten die diese Aufträge zur Teilhabe von Menschen Behinderung bieten.


    Bild: Daniel Lüllmann
    Bildunterschrift: Astrid Grotelüschen (Mitte) beim Besuch der GWO in Sandkrug.


     (Hatten-Sandkrug) Als Mitglied des Bundestages ist Astrid Grotelüschen (MdB, CDU) regelmäßig in ihrem Wahlkreis unterwegs, um sich mit den Menschen und Unternehmen vor Ort auszutauschen. „Das ist für meine Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und dessen Unterausschuss für regionale Wirtschaftspolitik besonders wichtig, um direkt zu erfahren, was die Menschen und Unternehmen bewegt“, wie sie sagt. Der Einladung der GWO sei sie daher gern gefolgt, um sich ein persönliches Bild von den Produkten, Dienstleistungen und den Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen zu machen. 
    Angesprochen auf den Wirtschaftsfaktor betonte Gerhard Wessels (GWO Vorstand): „Wir sind für viele Unternehmen ein verlässlicher Partner. Für über 500 Auftraggeber waren und sind die GWO tätig und bieten in unterschiedlichen Gewerken, wie der Metallverarbeitung oder im Montage- und Verpackungsbereich Dienstleistungen an. Die Aufträge kommen insbesondere von regionalen Firmen. Allein in Sandkrug schaffen die GWO so rund 230 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in den unterschiedlichen Fachgruppen.“
    Neben der Besichtigung der Produktionsgruppen, konnte sich die Gruppe um Frau Grotelüschen auch ein Bild von den Tagesstruktur-Angeboten im in Sandkrug machen. Im Förderbereich bieten die GWO Plätze für Menschen an, die aufgrund der Art oder schwere ihrer Behinderung nicht oder noch nicht am Arbeitsleben teilnehmen können. Mit der Seniorentagesstätte wird ein Angebot für Menschen mit Behinderung vorgehalten, welche das Rentenalter haben. Die wichtigen sozialen Kontakte zu ehemaligen Kollegen bleiben so erhalten.
    Astrid Grotelüschen zeigte sich nach dem Rundgang beeindruckt von der Vielfalt am Werkstattstandort Sandkrug. „Gern komme ich wieder, um den Kontakt zu vertiefen.“ 

    - 02.12.2019

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